
Anzeige der letzten 50 Pressemitteilungen.
am 24. Mai 2012 veröffentlicht Amnesty International weltweit den Report 2012, der in Deutschland im S.Fischer Verlag erscheint. Für die Inhalte des Reports gilt eine weltweite Sperrfrist: 24.05.2012, 01:01 Uhr MESZ. Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wird den Bericht bereits am Donnerstag, 23. Mai 2012, im Bundespresse- und Informationsamt vorstellen.
Wie frei können Journalisten in Aserbaidschan arbeiten? Sind die Vorwürfe einer Medienkampagne in Deutschland begründet? Wie wird in anderen Ländern über Aserbaidschan berichtet? Wie reagiert die aserbaidschanische Presse auf kritische Berichte aus dem Ausland? Um diese Fragen soll sich das Gespräch mit dem aserbaidschanischen Blogger Emin Milli drehen.
Rechtzeitig zum Eurovision Song Contest in Aserbaidschan hat auch Amnesty International einen Song für Baku: Die Hymne "Toast to Freedom" ist die Aufforderung von Amnesty an das Gastgeberland Aserbaidschan, die Menschenrechte der eigenen Bürger zu achten. Es darf nicht sein, dass den Teilnehmern des Eurovision Song Contests sowie einreisenden Journalisten Meinungsfreiheit zugesichert, aber gleichzeitig die eigene Bevölkerung unterdrückt und ihr grundlegende Menschenrechte verweigert werden. ****
Anlässlich des heutigen Treffens der EU-Innenminister in Luxemburg erklärt die Asylrechtsexpertin von Amnesty International, Franziska Vilmar:
"Statt über die Wiedereinführung von Passkontrollen nachzudenken, sollten die Innenminister über gemeinsame Anstrengungen zu einem verbesserten Flüchtlingsschutz beraten. Konkret bedeutet das, die Reform des Dublin-Systems und der einschlägigen Asylrichtlinien zu überarbeiten.
Am kommenden Samstag, den 28.4.2012 geht es dem Ölkonzern Shell symbolisch an den Kragen: Aktivisten von Amnesty International werden mit Besen und Wischmop zwei Tankstellen in Berlin reinigen.
Während Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao am 22. April 2012 die Hannover-Messe eröffnet, sitzen in China Menschen im Gefängnis, die lediglich ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben. Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Internetportale werden von den Behörden kontrolliert. Immer wieder werden Journalisten, Menschenrechtsanwälte und Umweltaktivisten bedroht, entführt oder verhaftet.
Folter und exzessive Gewalt gegen Protestierende gehören immer noch zum Alltag in Bahrain. Das ist das Ergebnis eines neuen Amnesty-Berichts zur Menschenrechtslage in dem Land.
Frauen und Mädchen, die während des Krieges 1992 bis 1995 in Bosnien und Herzegowina systematisch von Soldaten und Paramilitärs vergewaltigt wurden, warten bis heute auf Wiedergutmachung. "Fast 20 Jahre nach dem Ende des Krieges müssen Hunderte Frauen alleine mit den Folgen ihrer Vergewaltigung zurechtkommen - ohne juristische, medizinische, psychologische und finanzielle Unterstützung.
Das Amnesty-Musikprojekt "Listen to Roma Rights" bringt 23 Roma-Musiker und -Gruppen unterschiedlicher Musikstile auf einem gleichnamigen Album zusammen. Die Künstler stammen aus verschiedenen ost- und westeuropäischen Ländern (u.a. Rumänien, Serbien, den Niederlanden und Deutschland) und fordern gemeinsam mit Amnesty ein Ende der Diskriminierung von Roma in Europa.
Genau vor einem Jahr nahm die Polizei in Baku Dutzende friedliche Demonstranten fest, die sich über Facebook zu Protesten verabredet hatten. Bis heute sind 14 von ihnen in Haft. Deshalb startet Amnesty über Facebook und Twitter eine Kampagne, um ihre Freilassung zu erreichen und sich für Meinungsfreiheit in Aserbaidschan einzusetzen.